Tontechnik - Tonaufnahmen
Digital-Analog-Umwandlung
sogar das unbewusste hört mit. Es gibt viele Faktoren, die den Endklang vom Original abweichend beeinflussen.
Zum einen liegt das an dem Wiedergabegerät. Hier können beispielsweise vom CD-Player bis zum Lautsprecher folgende Klangverfärbungen auftreten:
- eine Umwandlung von Digital nach Analog ist immer mit Schätzungswerten behaftet, also werden die Rechteckigen Abstände von einem Bit zum nächsten hochgerechnet. je höher der Verstärker das Signal verstärken muss, desto mehr ist die Abweichung des Originals.
- beim Abtasten des optisch gespeicherten Digitalsignals der CD durch den Laser treten bereits die ersten kleinen aber auch hörbaren Veränderungen des Ursprungssignales auf. Auch die Lasermesseinheit ist nicht absolut genau. Da der Abstand von einem zum nächsten Bit beim Einlesen der CD mit zeitlicher Ungenauigkeit behaftet ist. Die gebrannten Vertiefungen auf mikroskopischer Ebene der CD sind nicht ganz steilwandig, sondern etwas schräg. Der Laser ist halt auch nur eine art Lampe die im millionstelsekundenbereich gemessen nicht absolut schnell ein und wieder ausschaltet. Also auch eine gewisse ein und Ausschaltezeit hat. Dadurch entsteht die Ungenauigkeit beim Brennen einer CD. Das Phänomen lautet auf den Namen Jitter
CD-brennen
Da ich meine CDs auf modernsten CD-Brennern brenne, unter Verwendung niedriger Brenngeschwindigkeiten, wird dieser Effekt minimiert
Tonwiedergabe
mit dem Kopfhörer:
ein Referenzkopfhörer, wie der AKG 702 hat folgende Eigenschaften:
Erschwinglicher Preis - sehr wenig Dämpfung - Gute Kabel - schnelle Membranen (bis Ultraschall) - 3dimensionales Stereo-Klangbild mit Räumlichkeit.
Verstärker:
Gute "Starkstromverstärker" sind kostspielig. Das wichtigste sind jedoch die Signalkabelleitungen. Diese haben einen
erheblichen Einfluss auf die gesamte Klangleistung und diese sind oft eine der billigsten Verbesserungen am Gesamtsystem!
Abspielen via PC:
- Foobar (kostenloses Abspielprogramm mit Asio-Treiber für verlustfreien Digitalstream, 24bit/96kHz über USB)
- über das USB-Kabel geht der Datenstrom nun zu einem kleinen Zwischengerät namens MainDc. Dieses Wandelt die vom USB-Kabel kommenden Digitaldaten in digitale Audiodaten um und leitet diese weiter über ein Coaxial-Kabel zum D/A-Wandler namens USB 2 D/A. Hier können die Aufnahmen in nie dagewesenem Klan abgehört werden oder via Endverstärker weitergeleitet werden.
Einschränkungen der Lautsprecher:
- träge Membranen - langer Signalweg -Zeitverzögerung beim Auftrennen des Eingangssignals in der Frequenzweiche und daher eine nicht synchrone Tonabstrahlung vom Tieftöner mit den Hochtönern.
*als Referenzklasse-Lautsprecher, seinen hier noch die Biegeschallwandler der Firma Manger erwähnt
*sehr gute Aktivmonitore die keinen Vollverstärker brauchen, sind bald bei der Firma AQVOX erhältlich
Tonaufnahmen
Irgendwann hatte ich die Idee, diese Tonaufnahmen von Orten in der Natur zu machen, da ich auch gerne Wanderungen unternehme.
Ziel ist es, so echt klingende Aufnahmen zu erzielen, dass man das Gras wachsen hören kann. Das bedarf ein gewisses Know-Hows, wofür fortgeschrittene Geräte nötig sind.
Die natürlichen Geräusche von der Natur, berühren die Seele und das Unterbewusstsein eines Menschen, sogar wenn man nicht aktiv zuhört (während des Schlafes).
das Gehirn ist auch so etwas wie ein Frequenzanalysator. Es geht hier um die Zusammensetzung, also die Information über die Art der Ereignisse. bei herkömmlicher Musik, bekommt man halt nur die plumpen Frequenzen ab.
mein Anliegen ist es, ähnlichwirkende Soundkulissen mit Gemütswirkungen zu unterschiedlichen Themen in einem Album auf CD unterzubringen.
Mikrophonage
Dieses steht auf einem Stativ.
folgende Umgebungseinflüsse können die Aufnahmen vermasseln:
- in feuchten Umgebugen durch Kondenswasser
- direkter Wind ab Windgeschwindigkeiten von 20 km/h
- Regen
Durch die Anschaffung neuer Mikrofone, wird die Klangqualität in den nächsten Jahren noch fortgeschrittener und mit noch weniger Rauschen hier erscheinen.


